Pläne & Vorschriften
PV-Layout mit aktuellen Produkten (Module, Unterkonstruktion), unter Berücksichtigung von SUVA (permanente Absturzsicherung), Feuerpolizei und Verschattung.
Lastgang hochladen – unverbindliche Kalkulation für Photovoltaik, Batterie und EMS.
Eishalle Winterthur
Die App vergleicht Batterie, EMS und Spitzenkappung und zeigt, was sich ab 2027 lohnt. Für Gebäudebesitzer, Verwaltungen, Planer und Contractoren.
Hinweis: Der Start der App kann bis zu 30 Sekunden dauern.
Der Zugang ist bisher nur für registrierte Kunden freigeschaltet. Bei Interesse melden Sie sich per Mail: info@solemo.es
Lastgang als CSV (15 Minuten) und wenn vorhanden die Stromrechnung. Ohne Rechnung: Adresse eingeben, die Tarife des Netzbetreibers werden ergänzt.
Bestehende oder neue PV-Anlage, Batterie und EMS, bei Bedarf Contracting.
Vorschau direkt am Bildschirm, ausführlicher PDF-Bericht per E-Mail.
Unverbindliche Kalkulation auf Basis Ihrer Angaben, öffentlicher Daten (PVGIS, ElCom, Netzbetreiber) und aktueller Marktpreise. Keine Offerte und keine Rechtsberatung; massgebend sind die Bedingungen Ihres Netzbetreibers.
Es gibt Hunderte Tools und Rechner, dazu viele Vorschriften von Behörden – Bau, Feuerpolizei, SUVA – sowie lokale und eidgenössische Förderungen. Installateure haben wenig Zeit, Pläne mehrfach zu überarbeiten und all das zu berücksichtigen. Bei Statik, Batteriegrösse und Notstrom gehen die Meinungen zudem auseinander. Solemo bringt das zusammen: Sie senden uns Ihre Pläne, wir erstellen das PV-Layout und erstellen eine Richtofferte mit allen Komponenten. Das Ganze ohne lange Wartezeit.
PV-Layout mit aktuellen Produkten (Module, Unterkonstruktion), unter Berücksichtigung von SUVA (permanente Absturzsicherung), Feuerpolizei und Verschattung.
Wir prüfen, welche Förderprogramme von Gemeinde, Kanton und Bund für Ihr Projekt in Frage kommen, und berücksichtigen sie in der Planung.
Statikhinweise direkt im Layout, damit die Planung früh auf sicherem Boden steht.
Dimensionierung von Batterie und Notstrom, passend zu Ihrem Verbrauch.
LEG, ZEV und vZEV ausführlich erklärt – inklusive der Frage, ob es bei Gebäuden mit vielen Einheiten oder einem Areal bessere Messkonzepte gibt als das, was der Netzbetreiber vorschlägt.
Sie erhalten eine erste Ansicht mit einem möglichen Layout im Browser.
Wenn das Layout zufriedenstellend ist, erhalten Sie für 80 CHF den kompletten Plan als PDF und DWG mit allen Beschriftungen und Komponenten.
Senden Sie Dach- und Grundrisspläne (PDF/DWG) und, wenn vorhanden, Fotos des Dachs.
Die wichtigsten Punkte, die bei einer PV-Anlage auf Ihrem Gebäude zu klären sind – kurz und verständlich.
Genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern brauchen in Bau- und Landwirtschaftszonen meist keine Baubewilligung, sondern nur eine Meldung an die Gemeinde (Art. 18a RPG). Ausnahmen gelten etwa für Schutzobjekte, Kulturdenkmäler oder geschützte Ortsbilder. Klären Sie das Verfahren frühzeitig mit Ihrer Gemeinde.
Massgebend sind die Brandschutzvorschriften der VKF mit dem Brandschutzmerkblatt für Solaranlagen. Es regelt unter anderem Abstände zu Brandmauern, die Zugänglichkeit für die Feuerwehr, die Führung der DC-Leitungen und die Kennzeichnung der Anlage. Diese Punkte fliessen direkt ins PV-Layout ein.
Arbeiten auf Dächern sind nur mit Absturzsicherung zulässig. Für Wartung und Reinigung ist eine permanente Absturzsicherung oft sinnvoll. Wartungswege und Abstände zum Dachrand planen wir im Layout gleich mit ein.
Kamine, Attika, Nachbargebäude und Bäume werfen Schatten und mindern den Ertrag. Die Verschattung beeinflusst auch die Stringplanung.
Module und Ballast bedeuten zusätzliche Last auf dem Dach. Auf Flachdächern muss der Ballast gegen Windsog ausreichen, ohne das Dach zu überlasten. Gerade bei älteren Gebäuden sollte ein Statiker die Tragfähigkeit prüfen. Unsere Statikhinweise im Layout ersetzen keine statische Prüfung.
Der Bund fördert PV-Anlagen über die Einmalvergütung (EIV), abgewickelt durch Pronovo. Dazu kommen je nach Standort Programme von Kanton oder Gemeinde. Die Bedingungen ändern sich regelmässig. Wir prüfen die aktuellen Möglichkeiten für Ihr Projekt.
Die passende Batteriegrösse ergibt sich aus dem Lastgang, also dem tatsächlichen Verbrauchsprofil – nicht aus Faustregeln. Eine zu grosse Batterie wird selten voll genutzt. Je nach Ziel stehen Eigenverbrauch oder Spitzenkappung im Vordergrund. Die Lastgang-App zeigt, was sich für Ihr Gebäude lohnt.
Notstrom versorgt bei einem Netzausfall einzelne ausgewählte Verbraucher. Ersatzstrom bzw. Inselbetrieb versorgt das Gebäude oder Teile davon weiter, oft auch mit PV-Nachladung. Vorab ist festzulegen, welche Verbraucher versorgt werden sollen. Nicht jede Batterie und jeder Wechselrichter kann das.
Seit 2026 richtet sich die Vergütung nach dem Referenz-Marktpreis pro Quartal, ab 2027 nach dem Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Eigenverbrauch und gezielte Steuerung werden damit wichtiger. Details im Abschnitt Einspeisung 2027.
ZEV: Zusammenschluss zum Eigenverbrauch – mehrere Parteien nutzen den Solarstrom hinter einem gemeinsamen Netzanschluss. vZEV: virtueller ZEV – dasselbe Prinzip, aber mit den Zählern des Netzbetreibers innerhalb des Gebäudes oder Areals. LEG: lokale Elektrizitätsgemeinschaft – seit 2026 kann Strom über das öffentliche Netz innerhalb derselben Gemeinde geteilt werden, mit reduziertem Netznutzungsentgelt.
Bei Gebäuden mit vielen Einheiten oder auf Arealen gibt es oft bessere Messkonzepte als den ersten Vorschlag des Netzbetreibers. Das wirkt sich auf Kosten und Abrechnung aus. Wir vergleichen die Varianten.
Konkrete Frage zu Ihrem Projekt? Kontakt aufnehmen.
Sie möchten die Ergebnisse besprechen oder eine konkrete Offerte eines Installateurs? Ich helfe bei der Auswertung und vermittle die Umsetzung mit ausgewählten regionalen Fachbetrieben.
Die Vergütung für eingespeisten Solarstrom richtet sich zunehmend nach dem Strommarkt. Die folgenden Regeln gelten, sofern mit dem Netzbetreiber keine abweichende Vergütung vereinbart ist.

Stefan Roth, Inhaber von Solemo. Ich bringe viele Jahre Photovoltaik-Erfahrung in der Schweiz mit – rund 15 Jahre habe ich dort gelebt und gearbeitet.
Als Dipl. Wirtschaftsingenieur bin ich über meine Diplomarbeit bei der ADEV Energiegenossenschaft in Liestal zur Photovoltaik gekommen und habe dort anschliessend als PV-Planer gearbeitet. Bei der EGL, einer Tochter der Axpo, lernte ich in der Kraftwerkseinsatzplanung die Seite der Energieversorger kennen. Von 2009 bis 2011 plante ich bei Jendra Power von Zürich aus PV-Anlagen in Frankreich und Spanien für Schweizer Energieversorger.
2011 habe ich die Solarville AG mitgegründet und als CTO zu einem erfolgreichen Unternehmen mit zwei Standorten und bis zu 40 Mitarbeitenden aufgebaut. Zehn Jahre lang habe ich dort Planung, Bau und Service von PV-Anlagen, Ladeinfrastruktur und Speichern verantwortet. Nach dem Verkauf von Solarville bin ich der Umsetzung treu geblieben und begleite PV- und Speicherprojekte seither als externer Berater.
In den Anfangsjahren bei Solarville habe ich in einem kleinen Team die ersten Anlagen selbst gebaut. Auch heute stehe ich noch gern auf dem Dach und lege selbst Hand an.
Heute arbeite ich von Sevilla aus für Schweizer Kunden. Der Grossteil der Arbeit läuft effizient über Pläne, E-Mail und Video-Calls, die Umsetzung vor Ort übernehmen erfahrene regionale Fachbetriebe.
Mein Fokus: technisch saubere, nachvollziehbare Grundlagen, die im Projekt weiterverwendet werden können.
Senden Sie mir Ihre Unterlagen – Sie erhalten eine kurze Rückmeldung zum weiteren Vorgehen.
Solemo · Sevilla, Spanien